Zwischen Sonne und Weltuntergang

Gleich nachdem wir unsere Wohnungen bezogen haben, ging es auf die Strandpromenade – ein wenig spazieren gehen und anschließen gemütlich was trinken. Als wir grade beim Beachhandball zugesehen haben (wo meine Freundin Karin auch zugegen war), wechselte der hellblaue Himmel in eine dunkle Wand. Binnen kürzester Zeit wurde es schwarz, Blitze zuckten vom Himmel, und jeder versuchte, irgendwo Schutz zu finden. Wir sind bei der „Schirmbar“ gelandet, die nur leider schon proppenvoll war. Somit haben wir uns dann draußen unter einen großen Sonnenschirm gekauert. Das hat vielleicht geschüttet. Ganz trocken geblieben sind wir auch unter dem Schirm nicht. Und die armen Barkeeper mußten pausenlos die Wassermassen aus den Markieren schippen.

 

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